DIgitale transformation

 

01. DIGITALE TRANSFORMATION: VIEL MEHR ALS NUR EIN IT-PROJEKT!
# Digitalisierung ist aktive Zukunftsgestaltung

02. MEHR ORIENTIERUNG BITTE: WO STEHT MEIN UNTERNEHMEN?
# Ihr persönlicher digitaler Fitness-Check

03. (DISRUPTIVE) INNOVATION ERWÜNSCHT
# Warum wir ständig lernen müssen, neu zu denken.

04. MEIN BLICK IN DIE ZUKUNFT: SO POSITIONIERE ICH MICH DIGITAL.
# Die Entwicklung meiner digitalen Strategie

05. DIGITALE KOMMUNIKATION
# Multi Tasking Contact

06. DIGITALES MARKETING
# Märkte sind digitale Gespräche

07. NEUE KOMPETENZEN FÜR DIE ZUKUNFT
# Warum wir was wann wissen sollten


08. UNTERNEHMEN QUALIFIZIERTE MITARBEITER
# Arbeitgebermarke entwickeln und Fachkräfte finden: Employer Branding

09. AGILES TEAMWORK
# Teamentwicklung 4.0: so geht Zusammenarbeit in digitalen Strukturen

10. AGIL FÜHREN
# Digitalisierung heißt Führung neu denken

11. DIGITALISIERUNG BRAUCHT PERSÖNLICHKEIT
# Entwicklung begleiten: Beratungsangebote für Führungskräfte

12. NACHHALTIGE VERÄNDERUNGEN ERREICHEN: EINE FRAGE DER KULTUR
# Kulturwandel in Organisationen gestalten

 
 
 

Die 95 Thesen zur Digitalen Transformation

01. die Digitale Transformation (DT) ist bereits in vollem Gange.

02. DT ist Kulturwandel.

03. DT ist Dialog.

04. DT ermöglicht neue dezentrale Kommunikationsformen. 

05. DT ist Innovation.

06. DT braucht starke Marken als Orientierungsmöglichkeit.

07. DT ist die Tradition der Zukunft für heute.

08. DT ist für alle Unternehmen gleichermaßen relevant, die Unternehmensgröße spielt keine Rolle. 

09. DT funktioniert nur durch kollektive Verantwortung. 

10. DT ist in der Summe mehr als reine Bestandteile. 

11. DT polarisiert in Gewinner und Verlierer.

12. Die DT wird nie mehr verschwinden.

13. DT fordert systematische Veränderung.

14. Dt verbindet Unternehmen, Menschen und Märkte.

15. DT verlangt neue Kompetenzen.

16. DT macht kognitives Wissen nicht überflüssig.

17. DT beantwortet nicht nur Fragen, sondern stellt auch neue.

18. DT braucht Rechtssicherheit.

19. DT sucht Praxisnähe.

20. DT ist keine Technik- oder IT-Frage.

21. DT beginnt immer in der Unternehmensstrategie.

22. DT darf keine Angst verbreiten.

23. DT braucht neue Führungsformen.

24. DT ist unumkehrbar.

25. DT ist Verbindung und Anschluss.

26. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Digital Excellence und der erfolgreichen

Implementierung von Digitalstrategien.

27. Kunden und Märkte sind die Treiber der DT.

28. Social Media ist die Agora der DT.

29. DT verlangt die Akzeptanz professioneller Partner.

30. In der DT geht es nicht um „Dienste statt Dinge“, sondern unbedingt um „Dinge UND Dienste“.

31. In der DT bringen Kundendaten mehr Wettbewerbsvorteile als Produktionsdaten.

32. DT bedeutet, Wissen zu sammeln.

33. In der DT werden Information und Kommunikation wichtiger im Vergleich zu physischen Ressourcen.

34. DT verlangt neues Wissen aus Bestehendem.

35. DT bedeutet, Gutes zu bewahren und Neues zu ermöglichen.

36. DT vernetzt Talente.

37. DT ist neues Arbeiten: weniger Überwachung - mehr Entfaltung.

38. DT bedeutet Datensammlung, Datenaufbereitung, ihre Zusammenführung und Nutzung.

39. DT ist auch Sortimentsanalyse: nicht Erfolgreiches zu beenden.

40. DT erleichtert Nachhaltiges zu produzieren und zu konsumieren. 

41. DT birgt Potenzial die Wirtschaft Ökologisch effizienter zu gestalten.

42. Dt ermöglicht neue dezentrale Kommunikationsformen.

43. DT ist sozialer Wettbewerb.

44. Dt bietet neue Wege zwischenmenschlicher Kontakte.

45. DT kann Wohlbefinden unterstützen.

46. DT prägt das Konsumverhalten.

47. Dt zeichnet sich erhöhtem Zugang zu Informationen und Konsumoptionen aus.

48. DT senkt zeitlichen, physischen und finanziellen Aufwand.

49. DT verlangt, die eigene digitale Kompetenz sachlich einzuschätzen.

50. Technologie kann immer nur ein Teil der DT sein, wichtiger ist die Haltung der Menschen, welche die Technologien nutzen, denn sie entscheiden letztlich über ihren Einsatz.

51. DT ist eine große „Verschiebungsaktion“, bei der analoge Systeme in die digitale Welt transferiert werden.

52. DT bedeutet die neuen digitalen Möglichkeiten so zu nutzen, dass dem Kunden ein größerer Mehrwert geboten wird. 

53. DT ist Vereinfachung.

54. DT braucht Agilität und Flexibilität.

55. DT verlangt den Schritt zurück und den Blick auf die ganze Karte. 

56. DT braucht Führungskräfte auf Augenhöhe.

57. DT ist für Unternehmen eine existenzielle Bedingung der Zukunftssicherung.

58. DT ist branchenunabhängig, sie betrifft jedes Unternehmen.

59. DT schafft Nähe oder Distanz, ganz nach Bedarf. 

60. DT ist nicht das Internet der Dinge, sondern die Vernetzung von allem.

61. DT ermöglicht das Geschäft in der Nische.

62. DT schafft neue Arbeitsfelder.

63. DT verändert die Art und Weise der Zusammenarbeit.

64. DT sorgt für bessere Information. 

65. Die Vervielfältigung der Interaktionen zwischen Privatpersonen und Unternahmen im Zuge der DT ermöglicht Unternehmen neue differenzierte Interaktionsformen zu finden.

66. DT demontiert klassische Hierarchien. 

67. DT ist das Gleichzeitige des Ungleichzeitigen.

68. Eine exakte Zielsetzung der DT lässt sich nicht definieren, da die Wettbewerbsbedingungen in zehn Jahren kaum vorhersehbar sind.

69. DT begünstigt Schwarmintelligenz.

70. DT führt zu einem Paradigmenwechsel auf den Märkten.

71. DT bedeutet jenseits der traditionellen Branchengrenzen denken und handeln.

72. Im Zuge der DT ist der Kunde nicht nur Konsument, sondern wird aktiver Akteur auf den Märkten.

73. DT ist disruptiv.

74. DT führt zu mehr Wettbewerbern.

75. DT erfordert die Anpassung des gesamten Geschäftsmodells.

76. DT verändert die Bedürfnisse von Arbeitnehmern. 

77. DT sorgt für effizienteren Support.

78. DT braucht nachvollziehbare und einfach Konzepte. 

79. Dt bedeutet „Neu Denken“

80. DT braucht starke Marken als Orientierungsmöglichkeit.

81. Die DT wirkt sich nicht nur auf Unternehmen aus, sondern betrifft alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens. 

82. Wer sich in der DT positionieren möchte, muss Stellung beziehen.

83. DT funktioniert nicht einfach nebenbei.

84. DT schafft Transparenz und Vertrauen.

85. DT verlangt Investitionsbereitschaft. 

86. DT schafft Organisationen und Strukturen.

87. DT ist mehr als nur ein Projekt.

88. DT erfordert Kreativität.

89. DT sind Märkte, sind Gespräche (Danke Cluetrain!). 

90. DT verschafft Reichweite.

91. DT beschleunigt den Alltag.

92. DT schafft Aufmerksamkeit, intern und extern.

93. Companies, die sich nicht an der DT beteiligen sind auf Dauer dem Tod geweiht.

94. Analoge Prozesse verhalten sich zur DT wie die Kuh zur bemannten Raumfahrt. 

95. DT heißt „Aufwachen“!

 

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